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Sportplatz SV Zweckel erhalten!






Zweckel ohne Fußballplatz?

Wenn es nach dem Willen der Gladbecker Stadtverwaltung geht, wird der SV Zweckel im Jahr 2023 sein 100-jähriges Vereinsjubiläum nicht als Gladbecker, sondern als Gelsenkirchener Verein feiern müssen. Gegen die Stimme von DKP-Ratsherrn Gerhard Dorka haben SPD, CDU und Grüne sowie Linkspartei den Umzug nach Gelsenkirchen-Scholven beschlossen.

Die Sportanlage in Gelsenkirchen-Scholven (Baulandstraße) besteht aus drei Plätzen, soll ausgebaut und hierbei ein Kunstrasenplatz geschaffen werden. Dort soll dann der SV Zweckel seine neue Heimat haben. Der Sportplatz an der Dorstener Straße soll geschlossen werden.

In Gladbeck gibt es kaum noch Bauland. Also werden dort – wie auch am Dahlmannsweg in Rosenhügel - demnächst Eigenheime beziehungsweise Wohneinrichtungen entstehen. Dies dürfte letztlich die Triebfeder für die Schließung des Platzes sein.

All dies geschieht über die Köpfe der Betroffenen hinweg. Weder die Mitglieder des SV Zweckel noch die vom SV Hansa Scholven wurden bislang gefragt. Hierbei sind die Widerstände in Scholven noch größer als in Zweckel. Hansa Scholven mit 5 Mannschaften ahnt, welches Schicksal ihm blüht, wenn sich ein Großverein wie der SV Zweckel mit 17 Mannschaften auf der Anlage Baulandstraße etabliert.

Der Verlust sowohl für den Ortsteils Zweckel als auch für den Gladbecker Fußball wäre immens.

Der Ortsteil Zweckel verliert ein identitätsstiftendes Merkmal, ein Stück Heimat. Natürlich ist Lärm durch den Sportplatz ein nicht ganz unbeachtliches Argument. Aber würde man beispielsweise die Lambertikirche an den Stadtrand verbannen, nur weil regelmäßig die Glocken läuten?

Für die Beibehaltung der jetzigen Anlage sprechen insbesondere die kurzen Wege. Dies ist nicht nur für die Nachwuchsspiele ein wichtiger Aspekt. Eine Anlage im Außenbereich bringt weitere Anfahrwege mit sich. Für eine Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat, wäre dies außerordentlich kontraproduktiv.

Bei einem Umzug nach Gelsenkirchen hätte Gladbeck von ursprünglich 11 Fußballplätzen im Jahre 2012 nahezu die Hälfte der Plätze beziehungsweise Vereine verloren (Zweckel, Rosenhügel, Krusenkamp, Kortenkamp und Enfieldstraße). Zwar kann der Abwärtstrend im Amateurfußball nicht allein durch den Erhalt der Plätze gestoppt werden, aber durch den Verlust der Plätze wird der Abwärtstrend weiter beschleunigt.

Die DKP Gladbeck fordert

    • Erhalt des Platzes an der Dorstener Straße und des „Käfigs“
    • Aufarbeitung des Rasenplatzes an der Dorstener Straße und des „Käfigs“ im Rahmen bestehender Möglichkeiten und
    • Befragung der Mitglieder und Zweckeler-Bürger

 

Das Sportkonzept der Stadt Gladbeck ist zu überarbeiten: Jedem Stadtteil seinen Fußballplatz!

 

Machen Sie mit Ihrer Stimme für die DKP am 13. September 2020 deutlich, dass der Platz in Zweckel bleiben soll!


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Feste Termine  
  Jeden Montag und Donnerstag, ab 19:00 Uhr
Offenes Treffen im Rolf-Krane-Zentrum.
 
Unsere sachkundigen BürgerInnen  
  Gerhard Dorka, Ratsherr
Andreas Richter, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Soziales, Senioren und Wohnen
René Potratz, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für:
Soziales, Senioren und Gesundheit
Antje Potratz, stellv. Stadtplanungs- Bauausschuss
 
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