DKP - GLADBECK
 
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Lohndumping Weltweit










Deutschland - Weltmeister im Lohndumping !


„Wir müssen Strukturreformen durchsetzen, auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“ (Wolfgang Schäuble)
Wie diese Reformen aussehen, geht klar aus dieser Grafik hervor. Deutschland, das Niedrig-Lohn-Land, Deutschland – Weltmeister im Lohndumping. Ist das die sogenannte „deutsche Perfektion“, die im Ausland so sehr geschätzt wird?
Täglich werden die „Sozialleistungen in Deutschland diskutiert und hervorgehoben. Hartz IV, Betreuungsgeld, Bildungspakete, Eingliederungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt, usw.
Diese Maßnahmen dienen höchstens dazu, die Kontrolle über jeden, der nicht mit dem eigenen Kapital an Banken- und Industriegesschäften beteiligt ist, bis in den kleinsten Schritt zu kontrollieren und zu beherrschen.
Zu diesen Strategien gehört auch der gefälsche Armutsbericht, denn es ist ja alles nicht so schlimm. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit: für schnelle Arbeitsvermittlung gibt es ja schließlich Zeitarbeitsfirmen.
Kein Wunder, das die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird. Das Verhältnis von Arbeit und Einkommen stimmt nicht. Die „obere“ Gesellschaftsschicht bereichert sich auf Kosten der Menschen, die aufgewachsen sind in dem Glauben, man könne seinen Lebensunterhalt ehrlich verdienen, wenn man nur „fleißig“ genug ist. Tja, der deutsche Fleiß. Hat er uns eine Gesellschaft von Herrschern und Sklaven gebracht? Ist das, was passiert noch zu vereinbaren mit dem deutschen Grundgesetz?
Fragt man Betroffene, was sie im Job-Center erleben, oder was ein Hartz IV Empfänger über sich ergehen lassen muss, kann man so einiges in Frage stellen. Das Schlimmste ist aber, Arbeit zu haben, 40-Stunden Wochen und mehr, und trotzdem früher oder später zu verarmen. Und ein qualifizierter Abschluss incl. Berufserfahrung schützt langfristig auch niemanden mehr vor schleichender Armut.

 

 

 

Auch Städte wie Gladbeck sind von dieser Entwicklung betroffen.
Mag die Zahl der Erwerbslosen auch rückläufig sein, die Zahl der Betroffenen die EHZL (Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt) bei dem örtlichen JobCenter beantragen müssen steigt an.







Vorstand:  
  Antje Potratz, Kreisvorsitzende
Gerhard Dorka, stellv. Kreisvorsitzender
Sigrid Fingerhut-Große, Kassiererin
Renè Potratz, Verantwortlicher Öffentlichkeitsarbeit
 
Feste Termine  
  Jeden Donnerstag, ab 19:30 Uhr
Offenes treffen im Rolf-Krane-Zentrum.
 
Unsere sachkundigen BürgerInnen  
  René Potratz, Sachkundiger Bürger im Ausschuss für:
Soziales, Senioren und Gesundheit
Antje Potratz, stellv.
Stadtplanungs- Bauausschuss
Hans-Georg Hagemann, stellv.
Kulturausschuss
Gerhard Dorka, Ratsherr
 
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