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Menschenwürdige Energiewende

Menschenwürdige Energiewende

Die derzeitige Entwicklung auf dem Energiemarkt birgt für den "Otto - Normalverbraucher" verherrende Folgen.
Schon jetzt im Spätsommer sagen Kenner der "Energieszene" einen Anstieg der Heizkosten von bis 18 % vorher!
Und das sind "nur" die Heizkosten. Es fehlen noch die ins fast unermessliche steigenden Stromkosten, die  zum 01.01.2014 nochmals um bis zu 6,5 % steigen werden. Sind diese in den letzten 12 Jahren bereits um fast  60% gestiegen.
Natürlich "nur" zum Wohle der Umwelt und unter dem Deckmantel des neuen Begriffs zum Gelddrucken: "EEG"!
Dem Erneuerbaren Energie Gesetz !!!
Damit begründet die Bundesregierung die Ausbeutung der BürgerInnen durch die Energiekonzerne. Während Stahlhütten, Autokonzerne und Golfclubbesitzer um Befreiung der Energiekosten buhlen, müssen Familien ihren Haushaltsstrom dreifach bezahlen.
Die Energiekonzerne ahnen, dass das Netzleitungsmonopol, die Basis für die maximalen Profite, demnächst durch die Gründung weiterer Umweltfreundlichen Energieerzeugern (Windkraft, Solar und Biogas) zerschlagen werden könnten
Abgesehen von der Tatsache, dass die Fossilen Energieträger so gut wie aufgebraucht  sind für Konzerne, eine 180 Grad Wende beim Thema Energiegewinnung also mehr als überfällig ist, lassen die Konzerne mit Hilfe der lobbylistischen Bundesregierung noch einmal fördern was "Mutter Erde" noch her gibt.
Begriffe wie Energieersparnis, Elektromobilität und Alternative Energiegewinnung sind für Konzerne wie RWE, Gazprom, SHELL und CO., hirngespinnste ökologischer Spinner.
Und so lange Merkel und Co. sich dem nicht wiedersetzen wird die Rechnung der kleine Mann tragen und eine Warme Wohnung, Licht im Dunkeln wird nur noch der bezahlen können, der zu dem elitären Kreis der besserverdienenden und Kapitalisten gehört.
Menschenwürdig wird dann nur der der Profit der imperialistischen "Clique" um Merkel sein.

Die DKP fordert:
- Die Energieversorgung muss zurück in die öffentliche Hand!
- Sozialtarif für Haushalte!

 


Vorstand  
  Antje Potratz, Kreisvorsitzende
Gerhard Dorka, stellv. Kreisvorsitzender u. Ratsherr
Sigrid Fingerhut-Große
Kassiererin
Renè Potratz Verantwortlich für
Öffentlichkeit und Organisation
 
Feste Termine  
  Jeden Donnerstag, Offenes treffen im Rolf-Krane-Zentrum. Von 12:30Uhr (nach der Beratung) bis 14:30Uhr. lesen, klönen, Diskutieren!
Im Anschluß (15:00Uhr) Aktiventreffen.
 
Unsere sachkundigen BürgerInnen  
  René Potratz, stellv.
Soziales, Senioren und Gesundheit
Antje Potratz, stellv.
Stadtplanungs- Bauausschuss
Hans-Georg Hagemann, stellv.
Kulturausschuss
Gerhard Dorka, Ratsherr
 
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