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Neuigkeiten aus Düsseldorf !
Antrag auf Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der B224 zur A52 trotz Bürgerentscheid.

kurz nach der Kommunalwahl im Mai 2014, zeigt die Landesregierung ihr wahres Gesicht und eröffnet mit den "neuen" Anträgen auf ein Planfeststellungsverfahren eine neue Runde im Kampf um den Ausbau der B224 zur A52.
Wie bekannt wurde dieses im Jahr 2012 durch einen Ratsbürgerentscheid von der Gladbecker Bevölkerung abgelehnt.
Seitdem hiess es:" ob mit oder ohne Tunnel,die A52 ist für Gladbeck Geschichte".
Doch die düsseldorfer SPD/Grünen Landesregierung zeigte wieder einmal ihr wahres Gesicht und was sie von Demokratie hält. Nämlich nichts!!!!
Sie hält lieber weiterhin an ihren Gigantismus der antiken Verkehrspolitik fest und sorgt damit für einen über Jahrzehntelangen "Verkehrsfriedhof" in einer schon jetzt gebeutelten Region.
Siehe hier auch unseren Flyer, den wir am Samstag (23.08.14) in der Gladbecker Innenstadt verteilten und damit viele BürgerInnen zu einer teils emotionalen Diskussion einladen konnten.



Ratsparteien in Gladbeck drängen zu Tempo 50 auf B 224

www.derwesten.de



Ein immer wieder leidiges Thema seit dem Bürgerentscheid 2012 gegen den Ausbau der B224 zur A52 auf Gladbecker Gebiet.

Die DKP Gladbeck forderte schon jeher ein Adäquates Gütertransport Konzept zu erstellen indem auch der Güterverkehr der Bahn und die in den Nachbarstädten Gelsenkirchen, Bottrop und Essen angrenzenden Binnenhäfen des Rhein-Herne-Kanal einbezogen werden.

Hier nur ein Vergleich in wieweit der Kosten/Nutzen Faktor für Wirtschaft, Bevölkerung und Umwelt wäre.

Wie man anhand Nachfolgender Auflistung erkennt, ist dieser sehr erheblich und wird nur von den Lobbyisten der Öl- LKW Industrie behindert.

Das Binnenschiff  - Die umweltverträglichste Transport-Alternative

Ein Vergleich mit den anderen wichtigen Transportmitteln Bahn und LKW zeigt, dass das Binnenschiff in Sachen Umweltverträglichkeit in jeder Hinsicht die besten Werte aufweist:
Energie-Ausnutzung:
Das Binnenschiff hat gegenüber den anderen Transportmitteln die geringsten Reibungswiderstände zu bewältigen. Deshalb verbraucht es für den Transport einer bestimmten Menge von Gütern deutlich weniger Energie als Bahn und LKW:
1 LKW-PS bewegt eine Last von 150 kg
1 Bahn-PS bewegt eine Last von 500 kg
1 Schiffs-PS bewegt eine Last von 4.000 kg !
Luftverschmutzung:
LKW: 164,0 g
Bahn: 48,1 g spezifische CO2 -Emission in g/tkm
Binnenschiff: 33,4 g
Lärm-, Boden-, Wasserbelastung:
Hier weist das Binnenschiff mit großem Abstand die geringsten Werte auf. (Vgl. dazu: "Externe Kosten")
Transport-Kapazität:
1 Trockengüterschiff mit 110 m Länge, 11,40 m Breite hat bei 2,50 m Abladetiefe eine Transport-Kapazität von 2.100 Tonnen.
Wenn diese Gütermenge nicht auf dem Wasser transportiert wird, fahren dafür rund 100 LKW (das ergibt eine LKW-Schlange von fast 10 km Länge!) oder rund 50 Eisenbahn-Waggons.
Quelle:
http://www.binnenschiffahrtswelt.de/umwelt.htm

 




Die deutsche Annington sagt Danke!

Die Stadt Gladbeck, meinte einen genialen Schachzug getätigt zu haben, als sie Teile Gladbecks ältester Bergarbeiter-Siedlung gekauft hat.
Noch vor dem endgültigen Ergebnis des Ratsbürgerentscheids im März 2012 entschloss sich die Gladbecker Führung zum Aufkauf des Süd-Östlichen Geländes  der Uhlandstraße inklusive der maroden Häuser.








Nun ist der Beschluss die A52 durch Gladbeck zu bauen (erst einmal) vom Tisch, aber Gladbeck ist nun stolze Besitzerin einer Kultur trächtigen "Parzelle", unweit des ehemaligen Zechengeländes Moltke, was bereits mit Einfamilienhäusern bebaut wurde.







Und die Rechnung der Annington ging auf. Anstatt ca 200-300.000€ Abrisskosten zahlen zu müssen, bekam sie nun "für ein scheinbar nutzloses Gelände" einen nicht unerheblichen Betrag. Wobei uns Leuten aus dem Ruhrgebiet wieder einmal mehr von den Stadtoberen klar gemacht wurde: Kohle wird nicht nur unter Tage auf den Rücken der Arbeiter gemacht.
Die deutsche Annington sagt Danke, und die DKP stellt die berechtigte Frage: "Was macht Gladbeck mit einem Grundstück was unattraktiv genug ist um bebaut zu werden, aber anscheinend attraktiv genug um in Zeiten leerer Kassen einen 6 stelligen Betrag zu investieren?"









Vorstand  
  Antje Potratz, Kreisvorsitzende
Gerhard Dorka, stellv. Kreisvorsitzender u. Ratsherr
Sigrid Fingerhut-Große
Kassiererin
Renè Potratz Verantwortlich für
Öffentlichkeit und Organisation
 
Feste Termine  
  Jeden Donnerstag, Offenes treffen im Rolf-Krane-Zentrum. Von 12:30Uhr (nach der Beratung) bis 14:30Uhr. lesen, klönen, Diskutieren!
Im Anschluß (15:00Uhr) Aktiventreffen.
 
Unsere sachkundigen BürgerInnen  
  René Potratz, stellv.
Soziales, Senioren und Gesundheit
Antje Potratz, stellv.
Stadtplanungs- Bauausschuss
Hans-Georg Hagemann, stellv.
Kulturausschuss
Gerhard Dorka, Ratsherr
 
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