DKP - GLADBECK
 
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Bürgerarbeit



Auf der Straße unterwegs um im Rathaus zu kämpfen

Die tägliche Arbeit unserer Mitglieder in den verschiedensten Bereichen


Die DKP-Gladbeck, macht es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe für den Bürger zu kämpfen. Das bedeutet auch, dass wir dort vertreten sind wo der Bürger mit seinen Problemen und Sorgen ist. Wo der Bürger sich aktiv an der Gestaltung seines Umfeldes und seiner Stadt beteiligt. Auch, dass wir gegen Mietwucher und Stromsperren kämpfen. Ebenso aber auch gegen einen neuen "Geist" der bei Beziehern von Leistungen nach dem SGB II (in der Regel auch HARTZ IV genannt) "spukt". Schlüssiges Konzept und Kostensenkungsaufforderung heissen die "Zauberwörte" klammer Kommunen. Berufen diese sich doch auf eben jene Begriffe, wenn es um "Fehlbelegung" von Wohnraum geht. Seien es nur 5m² oder 15,00€ Miete. Der Bürokrati und dem Sparzwang von Herrn Schäuble muss Rechnung getragen werden und es werden hunderte von Euros ausgegeben um der Betreffenden Familie "Günstigeren" Wohnraum zu "beschaffen". Bis zur nächsten Mieterhöhung. So geht "The neverending Story" im 21.Jahrhundert.

 

Besonders in der "Antifa" Arbeit in der Antifaschistischen Bewegung und der Aufklärung über den Faschismus sind unsere Mitglieder gerade im Gladbecker Bündnis für Courage sehr aktiv.

 

Sei es bei der Recherche über den damaligen Wohnsitz Gladbecker Juden für die Verlegung neuer "Stolpersteine" oder aber Aktionen zum "Erinnern" an Gladbecks Vergangenheit während des  Nazi-Regimes. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur gegen das "Vergessen" zu kämpfen, sondern ganz besonders daran mitzuwirken, dass es nicht noch einmal passieren kann, das Menschen egal aus welchen Gründen, verfolgt, geächtet oder ermordet werden. 

 



Recht sprechen heisst nicht immer auch Recht haben

Unter diesem Leitspruch, kämpfen wir erfolgreich auch gegen fehlerhafte Bescheide von Ämtern und Gerichten. Ganz besonders die Agentur für Arbeit, in Gladbeck durch das hiesige "JobCenter" vertreten, fällt immer wieder durch fehlerhafte oder falsch begründete Bescheide meist zum Nachteil der Antragssteller auf. Unsere Aufgabe ist es, diese zu überprüfen und gegebenenfalls mit anwaltlicher Hilfe dagegen zu widersprechen und notfalls bis vor das zuständige Sozialgericht zu ziehen. Die Erfahrung hat bisher gezeigt, dass es in den meisten Fällen aber völlig ausreichend ist, mit dem zuständigen Sachbearbeiter die Begründung zu analysieren und eine einvernehmliche Lösung zu finden. Alleine unsere Fachkompetenz, immer wieder durch Seminare und Fortbildungen aktualisiert zeigt den Mitarbeitern im Rathaus, dass sie es nicht mit "unwissenden Kleinbürgern" sondern vielmehr mit fachkompeten mündigen Bürgern zu tun haben, die sehr wohl um ihr Recht zu kämpfen wissen.

 

Gerechter Lohn für Arbeit!!

Im Bündnis Umfairteilen, in dem auch die Gewerkschaften verschiedenster Berufsgruppen und andere Parteien vertreten sind, kämpfen auch unsere Mitglieder gemeinsam mit anderen Verbänden für ein Umfairteilen der Gewinne und Profite der Arbeitgeber. Unter anderem für einen gerechten Mindestlohn und menschenwürdigen Arbeitsverträgen, weg von den Sklaventreibern der Leiharbeitsindustrie hin zur 30 Stunden Woche bei gerechten Lohnzahlungen. Damit Arbeit auch wieder Leben lebenswert macht.

Sozialticket auch wirklich Sozial?









Vorstand  
  Antje Potratz, Kreisvorsitzende
Gerhard Dorka, stellv. Kreisvorsitzender u. Ratsherr
Sigrid Fingerhut-Große
Kassiererin
Renè Potratz Verantwortlich für
Öffentlichkeit und Organisation
 
Feste Termine  
  Jeden Donnerstag, Offenes treffen im Rolf-Krane-Zentrum. Von 12:30Uhr (nach der Beratung) bis 14:30Uhr. lesen, klönen, Diskutieren!
Im Anschluß (15:00Uhr) Aktiventreffen.
 
Unsere sachkundigen BürgerInnen  
  René Potratz, stellv.
Soziales, Senioren und Gesundheit
Antje Potratz, stellv.
Stadtplanungs- Bauausschuss
Hans-Georg Hagemann, stellv.
Kulturausschuss
Gerhard Dorka, Ratsherr
 
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